Auffälliger Befund im Rahmen der Krebsfrüherkennung?

Der Zellabstrich am Gebärmutterhals ist eine Routineuntersuchung im Rahmen der Angebote zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs. In den meisten Fällen ist der Befund unauffällig. Dennoch erhalten in Deutschland jedes Jahr über 200.000 Frauen die Nachricht, dass der Befund ihrer Krebsvorsorgeuntersuchung Zellveränderungen am Gebärmutterhals anzeigt. Häufig fallen hier erstmals Begriffe wie „Pap III“ oder „Pap IIID“.

Wartezeit bis zum nächsten Abstrich nutzen

Bei den Untersuchungsbefunden Pap III oder Pap IIID finden in der Regel innerhalb von 3 bis 12 Monaten weitere ärztliche Untersuchungen durch die Gynäkologin bzw. den Gynäkologen statt. Oftmals bilden sich die Zellveränderungen am Gebärmutterhals von selbst wieder zurück. Aus diesem Grund ist eine Wartezeit bis zur nächsten Untersuchung sinnvoll, kann aber für die betroffene Frau sehr belastend sein. Vielen Frauen kann es helfen, in der Wartezeit selbst aktiv zu werden und die Rückbildung der Veränderungen mit der Anwendung von DeflaGyn unterstützen.

DeflaGyn® wirkt dreifach

Die Anwendung von DeflaGyn kann Zellveränderungen am Gebärmutterhals positiv beeinflussen und somit zu verbesserten Befunden der Krebsfrüherkennung beitragen. Dabei wirkt DeflaGyn dreifach direkt am Gebärmutterhals:

 

  • Bindender Effekt
    Mikronisiertes Siliziumdioxid bindet Krankheitserreger.
  • Hemmender Effekt
    Durch die Bindung hemmt das Siliziumdioxid die Ausbreitung der Krankheitserreger.
  • Schützender Effekt
    Das in DeflaGyn enthaltene Deflamin (patentgeschützte Kombination aus Natriumselenit und Zitronensäure) fördert den antioxidativen Schutz.